Heimvolkshochschule Alte Molkerei Frille (Bild, Logo und Text) Heimvolkshochschule Alte Molkerei Frille (Bild und Text) HVHS Frille (Logo) Einrichtung für politische Bildung (Text)
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Chronologie der „Alten Molkerei Frille“

 

1976

Start der pädagogischen Arbeit im Frühsommer mit dem Projekt „Zentrum für soziales Lernen“: Langzeitprojekte für arbeitslose Jugendliche mit den Werkstätten für Holz, Metall und Grafik.

Umbau des Hauses in ein Seminarhaus mit 20 Betten

1977

Anerkennung des politischen Bildungswerkes für Friedensarbeit als Einrichtung nach dem Weiterbildungsgesetz (WBG) in NRW mit Zweigstellen in Minden, Lippe, Bonn und Frille

1980

Trennung zwischen dem Bildungswerk für Friedensarbeit Minden (BF) als Weiterbildungseinrichtung für alle Bereiche des WBG und der Heimvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“ als Einrichtung der politischen Bildung
Umbau in ein modernisiertes Seminarhaus mit 34 Betten

1981-1985

Modellprojekte „Bildungsarbeit im Vorfeld der Jugendarbeitslosigkeit“

außerdem

Aufbau der Arbeitsbereiche für Auszubildende in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, insbesondere in den Bereichen Gesundheit (ab 1981) und Erziehung (ab 1985)

seit 1986

Inhaltlicher Wandel hin zu ganzheitlichen Lernkonzepten sowie zur geschlechterpolitischen Bildungsarbeit in den Bereichen Jugendbildung, Fortbildungen für MultiplikatorInnen, Männerbildung und Frauenbildung sowie als Querschnittsthema und durchgängiges inhaltliches Prinzip

1986 -1992

Modellprojekte: Parteiliche Mädchenarbeit und Antisexistische Jungenarbeit

ab 1989

Erweiterung der Thematik als Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
Start der 1,5 jährigen berufsbegleitenden Weiterbildungsreihe „geschlechtsbezogene Pädagogik“ (hat mittlerweile 20mal stattgefunden)

1990 -1995

Modellförderung: „Die alltägliche Verletzung!“ alltägliche Gewalt und deren geschlechtsspezifische Faktoren


1993 - 1995

Sanierung und Erweiterung der Einrichtung zur jetzigen Bildungsstätte mit 44 Betten, modernen Zimmern, hauptsächlich mit integrierten Sanitäranlagen und freundlichen Seminarräumen

1998/1999

Modellförderung für Qualitätssicherung in Bildungsstätten

seit 1998

Modellförderung: „Das geht mich was an!“
Politische Partizipation für Mädchen und Jungen

1999-2003

KJP-Jugendbildungsreferentenförderung: Begründung u. Modelle demokratischer Beteiligung Jugendlicher

seit 2000

Projektförderung aus dem Landesjugendplan NRW für Projekte zur Politischen Partizipation, zur Jungenarbeit und Mädchenarbeit, zur Konstruktiven Konfliktlösung und Interkulturellen Arbeit

2001-2004

Förderung des Kooperationsprojekt FrauKE:
Kompetenz und Engagement für Frauen im Mühlenkreis

2003-2004

Entimon-Modellförderung: „Miteinander leben und lernen in Vielfalt!“

2004

Bundesjugendplanprojekt: Demokratische Kompetenzen

seit 2005

Projektförderung aus dem Bundesjugendplan: Demokratie leben. Partizipation von Mädchen und Jungen

2005

Anerkennung als qualifizierte, lernerorientierte Einrichtung in der Weiterbildung

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