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Wovon gehen wir aus? Auch wenn die traditionellen Rollenbilder von dem machtvollen männlichem Einzelkämpfer und der fürsorglichen weiblichen Hausfrau allmählich ihre "Einzigartigkeit" verlieren und reichhaltige Erweiterungen erfahren, so erleben wir nach wie vor bestimmte Zuschreibungen aufgrund des Geschlechtes. Männlichkeit und Weiblichkeit sind als soziale Konstruktionen (Gender) weiterhin ebenso präsent wie eine ungleiche Verteilung von Macht und Ressourcen (Hierarchie). Sie werden allerdings durch die individuell zugeschriebene Chancengleichheit und die - mediale - Inszenierung von Ausnahmen verdeckt. Ihre Wirkung entfaltet sich entsprechend auf subtile Weise, sei es durch scheinbare "Selbstverständlichkeiten", durch Normalität und damit Ausgrenzung von Realität oder im Deckmantel modernisierter Idealbilder. |
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Wir vermitteln Gender-Kompetenz als Bestandteil des Managing Diversity Das bedeutet: |
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